Die Mitwirkung durch die Heimfürsprecher ist das gute Recht alle Heimbewohner, auch auf die Hilfe des Heimleiters haben sie einen gesetzlich verbrieften Anspruch.
Seit Gründung der Alten- und Pflegeheims Willig GmbH, werden alle zwei Jahre, wie es der Gesetzgeber vorschreibet, die Heimfürsprecher des Haus Lindenhof gewählt.

Wir sind sehr glücklich, dass sich in all dieser Zeit immer wieder Bewohner/innen bereit erklärt haben, zum Wohle der uns anvertrauten Menschen, tätig zu werden.
Die von den Mitbewohnern/innen gewählten Fürsprecher gehen jeden Tag mit offenen Ohren und Augen, und wie wir meinen auch mit offenem Herzen, durch unserer Haus. Wer ein Problem hat, kann den Fürsprecher seines Vertrauens ansprechen und sich ihm anvertrauen. Auch wer sich nicht mehr ausdrücken kann, wird von den Heimfürsprechern gut vertreten. Denn im täglichen Miteinander sieht man oft einiges, dass geändert oder verbessert werden kann.
Die Heim- und Geschäftsleitung ist bei aktuellen Problemen täglich und jederzeit ansprechbar.
Ansonsten treffen sich die Heimfürsprecher an jedem 1. Montag im Monat, mit Frau Pieck, der Leiterin des Begleitenden Dienstes, um über anfallende Probleme und Sorgen der Bewohner/innen zu sprechen. Natürlich wird auch über Zufriedenheit und sich im Lindenhof Wohlfühlen gesprochen. Auch für Lob ist an dieser Stelle immer sehr viel Platz.
Auch hier gilt: Bei einem akuten Problem wird sofort gehandelt und der Heimbeirat wird einberufen
So kann jeder, wenn er denn mag, aktiv am Geschehen in unserem Haus mitgestalten. |